DAS MANIFEST #dfdu dfdu.org/manifest

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DAS MANIFEST #dfdu

dfdu.org/manifest | 06.08.2019 @imTunnel sagt Lehrgang “Verantwortung für Digitalisierung in einer postdigialen Welt” ab.| 17.2.2019 Kürzung| 28.01.2019 Kürzungen| 22.08.2018: Das Buch ist eingetroffen: Lesungen, Live-Streams, Rezensionen | Version 07.07.2018 / 06.06.2018 (nach der Mitteilung, dass das Buch jetzt in Druck gehen würde!)/ 14.3.2018 / 2.8/19.06.2017 /tp&sms ;-)

*Massenmedien = Das Mittel (Medium), was das Individuum aus der Klebrigkeit einer sozialen Masse empört, empor hebt, befreit. (Der Ausschluss von Multiperspektive qua Technik, erzwang Multiperspektive: re:FORMation, pro:TESTantismus als frühAufklärung kann als “Medienwechsel von Schrift auf Buchdruck” gezeigt werden.)

[Textsorte: Bekenntnis, Drama, Tabu]

Weil das Manifest Teil 3/3 von unserem Beitrag in: “Paul Watzlawick 4.0” von Huber/Fürst Hg. 2018 ist, wird hier noch unser reload der Axiome einkopiert:

Die 3 x 3 Axiome nach #PaulWatzlawick reloaded:

Zum Text (pdf) | Zum Buch (amazon)

Die 5. Axiome von 1967 Watzlawick, Beavin, Jackson:

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren
  2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
  3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

Wir haben in unserem re:load (Vortrag in Eisenstadt 2017) die ersten drei Axiome als Begründungsversuche interpretiert, dominant von “Komplexität” ausgehen zu müssen — und nicht mehr von “Kompliziertheit” (Eine Unterscheidung, welche Heinz von Foerster, ein enger Freund und Zusammenarbeitspartner von Paul stark gemacht hat!):

Die zweite Gruppe wird direkt übernommen und durch einen dritten axiomatisch formulierten Satz aus den späteren Schriften von Watzlawick bezogen.

Die dritte Gruppe beginnt wiederum mit einem axiomatischen Satz von Watzlawick aus “Menschliche Kommunikation” (1967). Nur Axiome 8 und 9 sind von uns. Und wir sind dabei nicht sicher und vielleicht stehen sie gar im Widerspruch zum letzten Satz im Manifest. (Wir rätseln und freuen uns über Feedbacks ;-)

Zum Beispiel innerhalb von wikidienstag.ch?

Zürich-Hottingen, 28. Januar 2019/sms ;-)

1. Version #LitUpZRH

Zürich, 20. Mai 2017 | Text/Inhalt: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel/sms ;-)

Entwickelt innerhalb von WildCard5 (LitUp/opencollaborative.org) Literaturmuseum Strauhof in einem Workshop mit Nadja Schnetzler, Präsidentin Project R Genossenschaft in Vorbereitung auf die weitere Verarbeitung unserer Überlegungen zur Interpretation der “5 Axiome von Paul Watzlawick” an der FH Burgenland (Nov. 2016) für einen Beitrag in einen Jubiläumsband (UTB), Frühling 2018.

#medienlǝsɥɔǝʍ | zum Vortrag FH Burgenland (Herbst 2016) | #PaulWatzlawick | Passagen & Fragmente | #NextSociety | #ANARCHkonf

Lernen von der Schweiz?” (Serie)

Das Making Of, Links, Kommentare, Begründungen, Beta-Sätze etc. liegt alles im Zettelkasten dissent.is.

(*1963) M.Sc., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und M.Sc der Universität Wien. Ausgebildete Krankenschwester, Sozialarbeiterin, Rechtsagentin. Sie lehrte rund zehn Jahre als Professorin für Soziale Arbeit an einer Fachhochschule und ist heute wiederum als Dozentin an einer Höheren Fachhochschule tätig. Als Mitinhaberin begleitete sie ein Unternehmen durch die unterschiedlichsten Phasen: Spin-Off von Realisierungen von Pilot- und Impulsprojekten in intervention gmbh, Startup rebell.tv AG, aktuelle Repositionierung von #dfdu AG. Die Impulse durch Weiterbildungen bei Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéth nutzt Piazzi in den Entwicklungen in unterschiedlichsten Kontexten (als Vertrauensperson für eine Stadt, Grundlagenentwicklung für eine Pädagogik auf der Höhe der Zeit für eine der traditionsreichsten Klosterschulen im Alpenraum, kuratorische Tätigkeiten für die Suchbewegungen von Computer Mediated Communities von Stefan M. Seydel u.a.m.). Piazzi ist zudem kunsthandwerklich aktiv und arbeitet aktuell am Thema der Ikonografie unter den Bedingungen von #Medienlǝsɥɔǝʍ.

Social Media: Twitter, Instagram, Soundcloud, Wikipedia via @sms2sms

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Autor, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Bis 2010 Macher von rebell.tv. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Sommer 2014 lebt und arbeitet er in Zürich: #dfdu.org AG, Konstellatorische Kommunikation. (Entwicklung von Pilot und Impulsprojekten, gegründet 1997 mit Tina Piazzi)

@sms2sms | #dfdu AG konstellatorische kommunikation | ex rebell.tv | dfdu.org | zettelkasten: dissent.is | WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy

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